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Erster erfolgreicher Tag 2017

Erster Tag am neuen Heimatgewässer (Fedlkirchnersee) 30.07.2017



Dieser startete um 04 Uhr Morgens durch das unerbarmliche Läuten des Weckers. Nun gut ich habe mir ja mit einem Kumpel einen Angeltag ausgemacht also raus aus den Federn und ab ins Badezimmer.




Nun noch schnell die Ruten und das andere Zeugs was man so braucht aus dem Keller holen und ins Auto tragen. Da passiert es plötzlich, ich dürfte wohl noch nicht ganz wach gewesen sein, ich schnappe den Kübel mit den Pellets und die Maden und noch einen kleinen Kübel Grundfutter und gehe aus dem Keller, zack die Türe hinter mir fällt zu und der Schlüssel hängt am Schloss vom Kellerabteil (JA wir haben blöde Türen wo man nur mit Schlüssel rein kommt), gut nun stehe ich da um 05 Uhr Morgens was machen?




Ich gehe mal eine Runde ums Haus und gucke ob nicht doch eventuell schon ein Pensionist der senilen Bettflucht erlegen ist, leider nein kein Glück.




Nun gut, ich rufe mal meinen Kumpel an dass es eventuell etwas dauern wird bis ich bei Ihm bin. Dieser bringt mich auf die Idee einen Schlüsseldienst zu rufen, dies weckt in mir die Gedanken an einen lieben Kunden und gesagt getan der Kunde wurde einfach angerufen, leider weckte ich diesen auch gerade auf und er hat die Uhr falsch gelesen und gemeint er schickt seinen Schwager.




Naja ca. 30 Minuten später steht der Kunde vor mir, öffnet in 2 Sekunden die Kellertüre und ich komme zu meinem Schlüssel. Tag gerettet.




Nun mit 1 Stunde Verspätung, ich musste ja jetzt noch das Zeug ins Auto laden kam ich bei meinem Freund an und wir konnten los.




Am See angekommen legten wir unsere Montagen aus und es ging eigentlich Schlag auf Schlag, so konnten wir insgesamt 10 Rotfedern landen.




Die richtig großen Fische blieben leider aus, diese kommen aber sicher noch.




Leider aufgrund der kleinen Fische haben wir keine Fotos gemacht.




5 Rotfedern haben wir entnommen, diese werden als Köderfische herhalten dürfen / müssen.




Die anderen durften natürlich wieder schwimmen.

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Die großen blieben aus

Wir startet um 04:30 und machten uns auf an mein Hauswasser.

Dort angekommen legten wir unsere Ruten aus und versuchten die Gelben an zu locken. Die Karpfen wollten jedoch nicht, dennoch können wir auf einen Erfolgreichen Tag zurückblicken.

Manfred konnte insgesamt:

6 Rotfedern und 3 Brachsen überlisten.

Ich selbst konnte:

3 Rotfedern und 1 Brachse im Kescher landen.

Natürlich durften alle wieder schwimmen.

Besonders freute mich der kurze Plausch mit Patrick (einem Kollegen aus dem Anglerforum) welcher auch den See aufsuchte um mit einem Kumpel zu fischen.

Fotos fehlen aufgrund der kleinen Fänge.

Erster Karpfen 2017

Ausflug zum zum Rosenheimteich am 15.08.2017


Unser Tag startete, ich wollte eigentlich früher weg, aber man muss ja Rücksicht auf die Jugend nehmen (die Tochter meines Bekannten musste ja am Vortag noch ein bisschen Fortbleiben) um 06 Uhr.




Um 07 Uhr waren wir dann auch schon am Wasser, ein schönes Fleckchen Erde mitten im Moor. Kurz aufgebaut und Ruten scharf gemacht.




Ich startet mit Köderfisch Montage auf Pose und mein Kumpel und seine Tochter klassisch mit Pose und Maden (er will gerne immer etwas sehen und konnte sich bis gestern nicht auf Grundangeln einlassen). Meine zweite Rute wurde immer wieder mal umgebaut, Blinker, Wobbler und Co durften auch ausgeführt werden, da ich viele Fische am linken Ufer springen sah wagte ich mich mitten ins Moor um mein Glück zu versuchen.




1. Versuch: ich kam mit klatschnassen Füßen wieder da ich bei jedem Schritt einsank. Leider kein Biss und mein Gummifrosch (hier ist noch ein Rätsel ob sich der Knoten löste oder die geflochtene gerissen ist) verabs…

Umweltverschmutzung

Umweltverschmutzung soweit das Auge reicht Hallo Leute,
heute habe ich den schönen Nachmittag für einen kleinen Spaziergang genutzt, dabei ist mir die Massive Umweltverschmutzung aufgefallen.
Vor lauter Wut über diesen Zustand konnte ich beziehungsweise wollte ich euch gar nicht mehr Bilder zumuten.
Es ist mir wirklich ein Rätsel wie man sich dermaßen Respektlos gegenüber der Umwelt und auch seinen Mitmenschen verhalten kann.
Leider fällt mir dieser Missstand auch immer wieder an meinen Fischereigewässern auf, wo es mich dann nochmals doppelt ärgert.