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Erster Karpfen 2017

Ausflug zum zum Rosenheimteich am 15.08.2017




Unser Tag startete, ich wollte eigentlich früher weg, aber man muss ja Rücksicht auf die Jugend nehmen (die Tochter meines Bekannten musste ja am Vortag noch ein bisschen Fortbleiben) um 06 Uhr.




Um 07 Uhr waren wir dann auch schon am Wasser, ein schönes Fleckchen Erde mitten im Moor. Kurz aufgebaut und Ruten scharf gemacht.




Ich startet mit Köderfisch Montage auf Pose und mein Kumpel und seine Tochter klassisch mit Pose und Maden (er will gerne immer etwas sehen und konnte sich bis gestern nicht auf Grundangeln einlassen). Meine zweite Rute wurde immer wieder mal umgebaut, Blinker, Wobbler und Co durften auch ausgeführt werden, da ich viele Fische am linken Ufer springen sah wagte ich mich mitten ins Moor um mein Glück zu versuchen.




1. Versuch: ich kam mit klatschnassen Füßen wieder da ich bei jedem Schritt einsank. Leider kein Biss und mein Gummifrosch (hier ist noch ein Rätsel ob sich der Knoten löste oder die geflochtene gerissen ist) verabschiedete sich in hohem Bogen beim Auswerfen.




Also zurück zu meinen Kollegen und erst einmal Füße hochlagern, mein Kollege und seine Tochter konnten es nicht mit ansehen, dass ich einfach entspannt da saß und geduldig auf den gewünschten Hecht am Köfi wartete. Somit ließ ich mich überreden doch meine 2. Rute wieder umzubauen und einen Schwimmer dran zu montieren.


Da die Fische jedoch nicht zu springen aufhörten wollte ich mein Glück nochmals im Sumpf versuchen und baute wieder um.


2. Versuch im Sumpf, diesmal wagte ich mich noch tiefer hinein, leider weider kein Biss, dafür Tiefschwarze eingefärbte Wobbler.


Nun kommen wir zu den Fängen:


Mein Kollege konnte kurz nach Scharfmachen der Ruten die erste Brachse verhaften auf seinem Schwimmer

Auch seine Tochter konnte ein Brachse landen und somit waren wir alle einmal glücklich.

Mein Köfi schwamm noch immer herum, da seine Tochter bei den anderen Kollegen die Grundmontage kennen lernte und diese auch einige Karpfen landen konnte überredete Sie ihren Vater doch auch zumindest eine seiner Ruten um zu bauen.

Gesagt getan ich borgte Ihm eine Futterspirale und half ihm beim Umbau der für Ihn ungewöhnlichen Montage.


Nachdem ich ja 2 mal meine Füße (beim 2. Versuch sogar einmal bis zur Hüfte) im Moor versenkte entschloss ich mich auch ein letztes Mal des Tages meine Rute um zu bauen und zwar einfach klassisch mit Futterkorb auf Durchlauf ein kleines 10er Karpfenhakerl drauf mit gekürztem Vorfach und Mais.

Los ging der Spaß und endlich um ca. 17 Uhr ein Biss, es konnte nun auch von mir eine Brachse verhaftet werden, nachdem der Fisch versorgt war legte ich erneut aus und was passiert, Biss, ich schlage an und merke ok das muss was größeres sein, plötzlich drehe ich ins leere.

Alles abgerissen, ich denke noch das gibts doch nicht, zuerst der Gummi Frosch der einfach fliegen lernt und jetzt das.


Na gut so schnell gebe ich mich nicht geschlagen neu montiert, Knoten 5 Mal kontrolliert und wieder raus mit dem Zeug.

Plötzlich Biss, ich schlage an und ein geiler Drill beginnt, alle anderen Kollegen auch jene die bereits 5 Karpfen gefangen hatten kamen angerannt um zu gucken.

Nach ca. 5 Minuten konnte ich den schönen Schuppi mit geschätzten 3 Kg landen.








Obwohl ich schon mit der Brachse zufrieden war freute ich mich über den größten Fisch des Tages. Und somit mein PB (fange jedoch erst heuer an zu zählen)




Da wir nun e schon knappe 11 Stunden unterwegs waren beschlossen wir um 18 Uhr zusammen zu packen. Ich fange gerade an meine Köfi Rute aus dem Wasser zu nehmen wo ich meinen Kumpel rufen höre Fisch. Auch er konnte somit kurz vor Feierabend noch einen Spiegler mit ca. 2 Kg landen. Leider haben wir vergessen ein Foto zu machen.




Die Räuber haben mich zwar ignoriert, aber es war auf jeden Fall ein erfolgreicher Tag.

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Wir startet um 04:30 und machten uns auf an mein Hauswasser.

Dort angekommen legten wir unsere Ruten aus und versuchten die Gelben an zu locken. Die Karpfen wollten jedoch nicht, dennoch können wir auf einen Erfolgreichen Tag zurückblicken.

Manfred konnte insgesamt:

6 Rotfedern und 3 Brachsen überlisten.

Ich selbst konnte:

3 Rotfedern und 1 Brachse im Kescher landen.

Natürlich durften alle wieder schwimmen.

Besonders freute mich der kurze Plausch mit Patrick (einem Kollegen aus dem Anglerforum) welcher auch den See aufsuchte um mit einem Kumpel zu fischen.

Fotos fehlen aufgrund der kleinen Fänge.

Umweltverschmutzung

Umweltverschmutzung soweit das Auge reicht Hallo Leute,
heute habe ich den schönen Nachmittag für einen kleinen Spaziergang genutzt, dabei ist mir die Massive Umweltverschmutzung aufgefallen.
Vor lauter Wut über diesen Zustand konnte ich beziehungsweise wollte ich euch gar nicht mehr Bilder zumuten.
Es ist mir wirklich ein Rätsel wie man sich dermaßen Respektlos gegenüber der Umwelt und auch seinen Mitmenschen verhalten kann.
Leider fällt mir dieser Missstand auch immer wieder an meinen Fischereigewässern auf, wo es mich dann nochmals doppelt ärgert.